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Athen 5Zum zwanzigjährigen Jubiläum reiste das Marathon-Team Ketsch nach Athen und betrat wie im Jahr nach der Vereinsgründung 2005 sportliches Neuland. Bei der "Mutter aller Marathonläufe" bot sich die einmalige Gelegenheit, den legendären Lauf des Boten Pheidippides im Jahr 490 vor Christus nachzulaufen. Die damalige Distanz wurde 1921 auf die offizielle Länge mit 42.195 Meter wie bei der Olympiade in London 1908 festgelegt. Die 2025-er Teilnehmer wurden in umgekehrter Richtung zunächst von Athen nach Marathon in Bussen gefahren, womit sie sich schon mit Strecke und Umgebung beschäftigen konnten, wobei sich die meisten zu dieser sehr frühen Morgenstunde um 6 Uhr noch im Dämmerzustand befanden.

Die Marathonreisen des Marathon-Team Ketsch begannen 2006 mit der spektakulären Reise nach New York und nun reiste das Team zu seinem zwanzigsten Geburtstag in die griechische Hauptstadt Athen zur "Mutter aller Marathonläufe" - THE AUTHENTIC!

Aus seiner alten Heimat reiste Rudolf Pongs nach Ketsch, wo er und seine Frau Ingrid lange gewohnt haben und auch im Vorstand des Vereins positive Akzente setzen konnten. Paul Körperich kam aus Luxemburg und der laufende Fahrlehrer Christian Keller aus Worms zeigte wie immer Präsenz bei den  Marathonreisen, "zum Trainieren habe ich eigentlich keine Zeit", diese Aussage ist nachvollziehbar. Doris und Thomas Zimmermann waren schon Wochen vorher mit dem Wohnmobil verreist und nutzten die frühe Anreise zum Akklimatisieren und machten sich mit der Marathonstrecke bekannt.

Beim Benjamin-Franklin-Habmarathon herrschte auch in diesem Jahr wieder eine tolle Stimmung auf der Laufstrecke.

Völker BerndBernd Völker ist beim Vereinsausflug im November für den Marathon in Athen angemeldet und testete sein Leistungsvermögen wenige Wochen nach dem Halbmarathon in Karlsruhe und erhielt mit seiner fast identischen KA-Zeit ein ideales Feedback seines Körpers. Zunächst hatte er sich kleidungstechnisch vergaloppiert und dampfte die ersten Kilometer in viel zu warmen Winterklamotten des Wegs. Rechtzeitig gelang noch ein temperaturgerechtes Styling, genau recht, bevor die Anstiege auf etwa einhundert Höhenmeter absolviert werden mussten. Damit wurde er im weiteren Rennverlauf deutlich schneller und überquerte mit einem Lächeln in Richtung seiner Valentina die Ziellinie.

Roter sand 2Unser Mitglied Gunter Wiedemann hat in diesem Jahr vor, 170 km mit 6000 HM zu absolvieren. Hierzu hat er über mehrere Wochen an "Doppeltagen" bis zu 80 km Bergtraining und dazu noch etliche Laufkilometern in der Ebene absolviert. 2 Wochen vor dem Ultratrail Pfälzer Weinsteig hat er an einem 6 Stunden Trail in Harthausen teilgenommen. Hier können in den 6 Stunden soviele 3,5 km Runden gelaufen werden, wie man kann und möchte.

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