Aktuelle Beiträge

  • Jubiläum beim Zermatt-Marathon!

    Seit 15 Jahren gibt es den Gornergrat-Zermatt-Marathon. Hier trifft der Werbe-Slogan des Orga-Teams unter der Leitung von Geschäftsführerin Andrea Schneider zu 100% wie folgt zu: „Vom tiefsten Tal der Schweiz zum Marathon-Ziel am schönsten Berg der Welt!“ Gemeint ist das Mattertal im Kanton Wallis mit dem unvergleichlichen Berg aller Berge, dem Matterhorn. Auch das Höhenprofil der Marathonstrecke ist beeindruckend. Über 2000 Athleten/Athletinnen starteten am 2. Juli 2016 in St. Niklaus (1.116 m ü.M.) um über die Stationen Herbriggen (1.250 m ü.M.), Randa (1.400 m.ü.M.) und Täsch(1.450 m ü.M.) nach Zermatt (1.616 m ü.M.) zu gelangen, das gleichzeitig den Staffelwechsel und Beginn des Halbmarathons darstellt. Hier stießen nochmals 500 Läuferinnen- u. Läufer hinzu. Zwischen Zermatt und dem Ziel auf dem Riffelberg (2.585 m ü.M.) sind alleine fast 1.500 Höhenmeter zu bewältigen. Auf diesem Abschnitt der Laufstrecke sind gute Kondition und ausdauerndes Bergtraining unabdingbar.

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  • 28. Asparaguslauf 03.07.2016

    Petrus hatte dieses Jahr ziemlich viel Verständnis für den Lauf, der die vergangenen Jahre traditionell mit Backofentemperaturen über die Bühne ging. Und diese moderaten Temperaturen haben sich auch gleich auf die Teilnehmerzahlen übertragen.

    Unter den nahezu 140 Läufern (plus 40%) auf die 10 km, befand sich mit Calogero Parisi ein Läufer vom Marathon Team Ketsch, der des Nachts zuvor durch die Viertelfinalniederlage der Italiener erlittene Trauma bewältigen wollte…

    Eine Minute besser als im Vorjahr, aber 2 Plätze schlechter, überquerte Calo als 5ter die Ziellinie in 37:06 Minuten – das bescheidene Ergebnis war wohl auch der Tatsache geschuldet, dass der gerade eine Woche zuvor absolvierte Mitteldistanz-Triathlon (mit dem abschließenden 20 km Lauf in 1:20 h) noch nicht ganz verdaut war - oder war es der Frust-Lambrusco?

    In der Altersklasse M40 musste sich Calo, wie schon die vergangenen Jahre, wieder mal dem Gesamtsieger geschlagen geben und wurde 2ter.

    Er konnte sich aber damit trösten, dass er die zahlreich mit Deutschland Trikots gestarteten Teilnehmer mit seinem italienischen Trikot hinter sich gelassen hat und wenigstens damit als Punktsieger vom Platz ging.

     

    Calogero Parisi

     
  • Kopenhagen-Marathon Plan A-D, Mai 2016

     

    Entstanden ist der Plan bereits im Spätsommer 2015 eine Marathon-Städtereise zu unternehmen. Wir, Silvia und Michael, Brigitte und Stefan, haben uns schnell auf Kopenhagen geeignet. Interessante Stadt, absolut flache Strecke und im Mai sollte es im hohen Norden für Marathon geeignete Temperaturen haben. Bei der Hotelsuche bestätigte sich, dass Dänemark teuer ist.
    Mittwochs in Kopenhagen angekommen, hatten wir genügend Zeit für Sightseeing, Stadtrundfahrt, Bootstour, Meerjungfrau, Wachwechsel im Königspalast (total spannend, gähn) und so manches mehr. Unser Eindruck, eine sehr schöne Stadt, sehr kontaktfreudige, angenehme Menschen, sehr sauber, sehr teuer.
    Der Marathon rückte näher und als nächstes stand Marathonmesse und Abholung der Startunterlagen auf dem Programm. Startunterlagen benötigte leider nur ich, bei Michael stand schon lange fest, dass die Haglund-Ferse siegt und er nicht starten würde. Der Marathontag stand kurz bevor und die Wettervorhersage zeigte klar, dass Sonntag der ¨schönste¨ Tag unseres Kurzurlaubs sein würde, 21°C und sonnig!

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